• Verfasser: Traudi
  • Thema: Allgemein
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Prozentrechnung, Gleichungen, Winkel: wer ist am besten im ganzen Land?

Er ist fester Bestandteil im Unterrichtsplan der Jahrgangsstufen 8: der Mathematikwettbewerb des Landes Hessen, an dem alle Schulen verpflichtend teilnehmen müssen. Der erste Schritt zum Finale ist der schulinterne Wettbewerb, an dem im Dezember alle achten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule teilnahmen. „Die Anforderungen, die direkt vom Land Hessen gestellt werden, sind angemessen hoch“, erklärten die verantwortlichen Mathematiklehrkräfte, die im Vorfeld natürlich noch einmal die verschiedenen Rechenarten mit ihren Schülerinnen und Schülern geübt hatten: Dreisatz, Prozentrechnung, Gleichungen, Winkel, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Konstruktion und Sachrechnen werden in diesem Wettbewerb geprüft, und wer ein guter Mathematikschüler ist, der hat auch bei dieser Herausforderungen kaum Schwierigkeiten. So schafften die Schulbesten von den maximal zu erreichenden 48 Bewertungspunkten 45, die Zweit- und Drittplatzierten jeweils 44 und 43 Punkte. „Diese Schülerinnen und Schüler schreiben auch sonst durchweg sehr gute Noten in den Mathematikarbeiten“, bestätigten die Lehrkräfte.

In einer kleinen Feierstunde ehrten Schulleiterin Elisabeth Hillebrand, Fachbereichsleiter Mario Cimiotti und die Lehrkräfte Dr. Jochen Riege und Beate Ungerland die vier Schulbesten mit kleinen Geschenken und einer Urkunde. Die vier werden das Alsfelder Gymnasium nun auf Kreisebene vertreten werden, um schließlich auf Landesebene anzutreten. „Dass wir dort vertreten sind, ist keine Seltenheit“, freut sich die Schulleiterin, „das gute Abschneiden bei diesem Wettbewerb spricht in der Tat für das hohe Niveau des Unterrichts an der Albert-Schweitzer-Schule.“

Den ersten Platz teilen sich in diesem Schuljahr Jana Rüger und Florian Schnell-Kretschmer, auf Platz zwei landete Magdalena Damrath und Platz drei erreichte Anna Daum.

Unser Bild zeigt Florian Schnell-Kretschmer, Anna Daum, Jana Rüger und Magdalena Damrath (vorne, v.l.n.r.), sowie Dr. Jochen Riege, Beate Ungerland, Elisabeth Hillebrand und Mario Cimiotti (hinten, v.l.n.r.).